Anschaffung und Betrieb: Sauna-Kosten im Überblick

Das tiefenentspannende Wellness-Erlebnis in einer Sauna ist unbezahlbar. Vor der Anschaffung einer eigenen Sauna müssen Sie sich dennoch Gedanken um die (einmaligen und langfristigen) Sauna-Kosten machen. Wir geben Ihnen Antworten auf die zentrale Frage: Was kostet eine Sauna?


Anschaffung: Die Sauna-Kosten hängen vom Modell ab

Pauschale Preisangaben für die Anschaffung einer Sauna sind nicht möglich. Immerhin hängen die Preise maßgeblich von Größe und Ausstattung der Sauna ab. Prinzipiell gilt: Am günstigsten wird es, wenn Sie Ihre Sauna selber bauen. Entsprechende Bausätze für kleinere Saunas sowie ein zugehöriger Ofen können ab einem Preis von etwa 2.500 bis 3.000 Euro erworben werden. Allerdings ist für den Aufbau in Eigenregie auch beträchtliches handwerkliches Geschick erforderlich. Zudem müssen die eingesparten Kosten mit dem zusätzlichen Zeitaufwand gegengerechnet werden. Es ist sehr gut möglich, dass Sie in Ihre Sauna der Marke Eigenbau 200 Stunden und mehr investieren müssen.

Bei fertigen Saunas ist die Preisspanne hoch. Ein Beispiel: Unsere Standard Holz-Fasssauna können Sie derzeit für einen günstigen Aktionspreis von 5.720 Euro erwerben (Stand März 2022). Die voll funktionsfähige Fasssauna aus Thermoholz ist bestens für Garten- oder (Dach-)Terrasse geeignet und bietet zwei Personen ausreichend Platz zum entspannten Saunieren. Wünschen Sie eine Fasssauna mit Vorraum oder eine geräumigere Sauna sind deutlich höhere Kosten einzuplanen.

Sie Saunieren eher selten und möchten für den gelegentlichen Wellness-Faktor keine vier- bis fünfstelligen Beträge ausgeben? Dann könnte eine mobile Fasssauna zur Miete genau das Richtige für Sie sein! Ob es sich für Sie wirklich lohnt, eine Fasssauna zu mieten, beleuchten wir ebenfalls in unserem Magazin.


Betriebskosten: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Zu den einmaligen Anschaffungskosten kommen langfristig die Betriebskosten hinzu. Dabei handelt es sich – neben den überschaubaren Kosten für die Sauna-Pflege – in erster Linie um Stromkosten.


Der Ofen entscheidet über den Stromverbrauch

Wie hoch die Kosten durch den Stromverbrauch letztlich ausfallen, hängt maßgeblich vom genutzten Saunaofen ab. Klassischerweise werden Saunas mit 400 Volt starken Öfen betrieben. Gerade kleine Saunas können aber auch deutlich kostengünstiger über einen 230 Volt Ofen beheizt werden. In der Regel verbraucht ein 400 Volt Ofen mehr als doppelt so viel Strom als die 230 Volt Variante.

Wie hoch die damit verbundenen Kosten tatsächlich ausfallen, hängt vom aktuellen Strompreis sowie vom Ofen ab. Bei einem Preis von um die 32 Cent pro Kilowattstunde können Sie für einen rund 90-minütigen Saunagang bei einem 400 Volt Ofen mit rund 4,50€ Stromkosten rechnen. Bei einem Saunaofen mit 230 Volt fallen etwa 1,75€ pro Durchgang an.


Sauna-Zubehör: Diese Kosten können ebenfalls anfallen

Neben Anschaffungs- und Betriebskosten wollen auch die Kosten für Sauna-Zubehör berücksichtigt werden. Diese fallen je nach Zubehör-Artikel einmalig oder mehrfach an. Insgesamt bleiben die Kosten aber überschaubar. Nützliches Wellness-Zubehör umfasst insbesondere:

  • Sauna-Handtücher
  • Bademäntel
  • Sauna-Kissen
  • Kopfstützen
  • Aufguss-Sets
  • Aufguss-Konzentrat
  • Sauna-Ofensteine
  • Brillenablagen
  • Thermo- und Hygrometer
  • Saunabeleuchtung
  • Holzöl zur Pflege
  • Desinfektions- und Reinigungsmittel

Sie entscheiden, mit welchen Zubehör-Artikeln Sie Ihr Wellness-Erlebnis verbessern möchten!

Das Team von Meisel & Gerken Holz-Fasssauna wünscht Ihnen entspanntes Saunieren!